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Unser Leitfaden zum besseren Verständnis von CBD-Öl

Was ist CBD-Öl und wo kommt es her?

Cannabidiol (CBD) ist eines von über 100 Cannabinoiden, die eine Cannabis-Pflanze beinhaltet. CBD kommt zunehmend in Mode und seine Beliebtheit wächst rasant, so dass mittlerweile Menschen jeden Alters Schlange dafür stehen. Es sind nicht nur Hipster und Hippies, sondern vielleicht auch Ihre Grosseltern! Darüber hinaus wird CBD bei einer ganzen Palette unterschiedlicher Produkte eingesetzt: CBD-Öle, CBD-Tropfen,CBD-Kapseln, CBD-angereicherte Lebensmittel, Salben, Kosmetika und noch vieles mehr. CBD-Öl wird inzwischen sogar zum Mittel der Wahl für Tierhalter, die ihren kleinen Gefährten dabei helfen wollen, Stress und Angstphasen sowie Schmerzen zu überwinden.

CBD-Öl: Unterschiede zwischen Hanf und Cannabis

Cannabidiol-Öl hat zwar eine grosse Beliebtheit erlangt, es gibt aber trotzdem noch viel Verwirrung über Hanf, Cannabis und CBD. Viele Menschen denken immer noch, dass Hanf sich von Cannabis unterscheidet, oder dass Hanf medizinisch und Cannabis zur Freizeitgestaltung geeignet ist.


Ohne zu sehr ins Detail zu gehen kann man sagen, dass Hanfpflanzen einfach eine Sorte der Cannabis Sativa-Gattung sind, die lange Zeit dafür gezüchtet und kultiviert wurde, um lange und faserige Stränge für industrielle Zwecke zu produzieren. Hanf zeichnet sich durch einen hohen CBD-Gehalt aus und ist gleichzeitig arm an Tetrahydrocannabinol (THC), wodurch er sich ideal für die Herstellung von CBD-Öl für Kosmetika, Nahrungs- und Heilmittel eignet.


Cannabis hingegen bezieht sich auf eine grosse Vielfalt von Sorten und Gattungen, die zur Pflanzenfamilie der Cannabaceae gehören. Cannabis besitzt in der Regel einen hohen THC-Gehalt und einen niedrigen CBD-Gehalt, weshalb es traditionell mit Freizeitaktivitäten in Verbindung gebracht wird. Aber genau wie CBD hat auch THC therapeutische Vorteile und wird bei der Behandlung von Krankheiten als medizinisches Marihuana, Cannabis-Öl, Cannabis-Kapsel und andere Arten von Cannabispflanzen-Extrakten eingesetzt.

Überblick über die Geschichte von Hanf und CBD-Öl in Europa

Nach der Entdeckung einer Urne mit Cannabis-Samen und -Blättern in der Nähe von Berlin glauben Archäologen, dass Hanf um 500 v. Chr. erstmals nach Nordeuropa gelangte. 


Doch erst im 1. Jahrhundert n. Chr. kam Hanf richtig zum Einsatz, als die Römer seinen Nutzen erkannten. Pollennachweise zeigen, dass der älteste Höhepunkt im Hanfanbau auf die Römerzeit zurückgeht. Geschichtswissenschaftler vermuten, dass Hanf seine Verbreitung in England um 70 n. Chr. durch die römische Besetzung fand.


Um 400 n. Chr. war Hanf sowohl in Europa als auch in England so stark verbreitet, dass er wirtschaftlich und sozial zu einer der bedeutendsten Nutzpflanzen wurde. Und bereits um 600 n. Chr. stellten Deutsche, Franken und Nordmänner (auch bekannt als die Wikinger) daraus Hanfsamenöl, Segel, Papier, Seile und Kleidung her.


Im 14. und 15. Jahrhundert wurden in Europa und England 80% der Kleidung und aller Textilien aus Hanf hergestellt. Aufgrund der Stärke sowie der Widerstandsfähigkeit gegen Wasser und Salz war Hanf das wichtigste Material für die Anfertigung von Segeln, Seilen und Werg für die Schifffahrt. Nach Ansicht vieler Historiker wurde die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus erst durch den Einsatz von Segeln und Seilen aus Hanf ermöglicht. Andere Faserstoffe würden nur eine Reise bis Mittelatlantik aushalten.


In den 1800er Jahren wurde Hanf so wichtig für die europäische Wirtschaft, dass er tatsächlich einen Krieg auslöste. Die britische Royal Navy war zu dieser Zeit nahezu vollständig auf russischen Hanf angewiesen. Napoleon wollte der englischen Marine einen Schritt voraus sein und unterzeichnete einen Vertrag mit Russland, um die Versorgung Grossbritanniens mit Hanf abzuschneiden. Russland zog sich jedoch aus dem Vertrag zurück, was Napoleon zu einem Einmarsch in Russland gezwungen hat, durch den er Hanf-Lieferungen nach Grossbritannien zu beenden hoffte.


200 Jahre später bietet Hanf mit einem Marktumsatz von 692 Millionen Euro neue Möglichkeiten für Europa. Ursprünglich wurde Hanf für Lebensmittel und Fasern verwendet, aber heute liegen die Einsatzgebiete bei CBD-Öl und anderen Heil-, Körperpflege- und Freizeitprodukten.

Extraktionsmethoden für die Gewinnung von CBD-Öl

Sie wissen wahrscheinlich, dass es verschiedene Arten von Olivenöl gibt, zum Beispiel wärmebehandeltes, raffiniertes, kaltgepresste oder natives Öl. Gleiches gilt für CBD-Tropfen, CBD-Öle und andere Formen von CBD-Extrakten, die es in verschiedenen Varianten und Ausprägungen gibt. Sehr wichtig ist dabei die Art und Weise, wie CBD extrahiert wird.

Gewinnung von CBD-Öl

durch CO2-Extraktion

Bei der CO2-Extraktion wird das Pflanzenmaterial, die sogenannte Biomasse, durch eine Reihe von Kammern gefiltert. Bei diesem Vorgang werden die einzelnen Cannabinoide und Terpene bei verschiedenen Temperaturen getrennt (gesteuert wird das Ganze durch die Verwendung von CO2, daher der Name). Anschliessend wird es unter Druck aus der Anlage buchstäblich herausgepresst. Die CO2-Extraktion ist derzeit die am weitesten verbreitete und bevorzugte Methode, da sie wünschenswerte Pflanzenstoffe trennen und absondern kann, ohne dabei Rückstände zu hinterlassen.

Gewinnung von CBD-Öl

durch Lösemittelextraktion

Die Lösemittelextraktion ist ein alternativer und kostengünstigerer Prozess, bei dem ein Lösemittel, meist Ethanol, zum Einsatz kommt. Dem Lösemittel ausgesetzt lösen sich aus Hanf CBD-Kristalle, und man kann nun aus der Pflanze Cannabinoide gewinnen. Das Gemisch durchläuft dann einen Verdampfungsprozess und hinterlässt theoretisch nur die Pflanzenstoffe.

Herstellung von CBD-Öl nach der Extraktion

Sobald das rohe Hanföl entweder mittels der CO2- oder der Lösemittelextraktion gewonnen wurde, muss das Produkt durch ein Winterisierungs- und/oder Trennungsverfahren verbraucherfreundlich gemacht werden. Welches Verfahren zum Einsatz kommt, wird durch den gewünschten Endprodukt bestimmt.

Verfahren für CBD-Öl mit vollem bzw. breitem Spektrum

In CBD-Öl aus Hanf mit vollem bzw. breitem Spektrum werden Wachse und andere Verunreinigungen mittels Winterisierung entfernt. Zurück bleibt Cannabidiol-Öl mit vollem bzw. breitem Spektrum, das eine breite Palette an Cannabinoid-Säuren (uncarboxylierte Vorstufen von Cannabinoiden) und Cannabinoiden (carboxylierte Cannabinoid-Säuren) wie THC und CBD, Terpene und Flavonoide.

Cannabinoide und Cannabinoid-Säuren , die man im Hanf-CBD-Öl mit breitem bzw. vollem Spektrum findet, umfassen:

  • Cannabidiol (CBD) / Cannabidiol-Säure (CBDa)

  • Tetrahydrocannabinol (THC) / Tetrahydrocannabinol-Säure (THCa)

  • Cannabinol (CBN) / Cannabinol-Säure (CBNA)

  • Cannabigerol (CBG) / Cannabigerol-Säure (CBGa)

  • Cannabichromen (CBC) / Cannabichromen-Säure (CBCa)

  • Tetrahydrocannabivarin (THCV) / Tetrahydrocannabivarin-Säure (THCVA)

  • Cannabidivarin (CBDV) / Cannabidivarin-Säure (CBDVA)

Terpene, die man im Hanf-CBD-Öl mit breitem bzw. vollem Spektrum findet, umfassen:

  • Myrcen

  • Limonen

  • Linalool

  • Caryophyllen

  • Alpha-pinen und Beta-pinen

  • 1,8-Cineol

  • Humulen

  • Camphen

  • Terpineol

  • Geraniol

Verfahren für Cannabinoid-Isolate

Bei Cannabinoid-Isolaten wird das rohe Hanföl einem Prozess der Zentrilfugalpartitions-Chromatographie (Centrifugal Partition Chromatography, CPC) unterzogen, bei dem alle anderen Verbindungen entfernt werden und 99% reine CBD- oder andere Cannabinoid-Isolate zurückbleiben.

Wie wirkt CBD-Öl auf den Körper?

Der Grund, warum Cannabidiol-Öl aus Hanf und Cannabis-Öl so gut mit unserem Körper interagieren können, liegt im Endocannabinoid-System (ECS)des Menschen. Das ist das körpereigene biologische System im Körper, das Cannabinoide produziert und verarbeitet.

CBD-Öl zu verstehen heisst das Endocannabinoid-System zu kennen

Das ECS ist lebenswichtig, denn es hilft uns, gesund zu bleiben. Es hält den Körper in einem ständigen Gleichgewichtszustand, der sogenannten Homöostase. So wie in dem Kindermärchen “Goldlöckchen” alles stimmen musste, sorgt das ECS dafür, dass alle Vorgänge im menschlichen Körper optimal ablaufen und alle Zellen, Gewebe und biologische Systeme richtig funktionieren.

Leider kann das ECS wie alles andere in der Welt gestört werden, so dass der Körper aus dem Gleichgewicht fällt. Heute glauben viele Forscher, dass zahlreiche Symptome und Krankheiten, an denen wir leiden, auf eine Fehlfunktion im ECS zurückzuführen sind.

Wie interagieren Cannabinoide (und CBD-Öl) mit dem ECS?

Nach Ansicht der Forscher können beim sogenannten Syndrom des klinischen Endocannabinoid-Mangels (Clinical Endocannabinoid Deficiency, CECD)die in den Hanf- und Cannabis-Pflanzen befindliche Cannabinoide das Ungleichgewicht ausgleichen können. Denn sobald pflanzliche Cannabinoide wie CBD und THC in den Körper gelangen, binden sie sich an die gleichen CB1- und CB2-Rezeptorzellen wie Endocannabinoide sowie andere Neurotransmitter und regulieren diese. Das trägt wiederum dazu bei, das ECS in Gang gebracht wird und unsere biologischen Systeme wieder ins Gleichgewicht kommen.

Die Effekte und Vorteile bei der Anwendung von CBD-Öl

Das aus dem Hanf oder Marihuana gewonnene Cannabidiol-Öl hat sich als hilfreich für eine Reihe von Krankheiten erwiesen. Die schmerzstillende, angstlösende, antikonvulsive (anti-epileptische) und entzündungshemmende Wirkung sind alles positive therapeutische Eigenschaften, die den Einsatz der CBD-Öle bei der Behandlung von Erkrankungen wie Multiple Sklerose denkbar machen. Wir werden uns einige der Krankheiten näher betrachten, bei denen CBD helfen kann. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die hier bereitgestellten Informationen nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt sind. Konsultieren Sie immer einen Arzt, wenn Sie irgendwelche gesundheitliche Probleme haben oder verschreibungspflichtige Medikamente verwenden. Vor Beginn einer neuen Behandlung, einschliesslich der Einnahme von CBD-Produkten, sollte immer ein medizinischer Rat eingeholt werden.

CBD-Öl für chronische Schmerzen und Entzündungen

In der Wissenschaft gilt es als unbestritten, dass CBD schmerzstillende Eigenschaften besitzt. Es trägt zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung bei, indem es die α3-Glycin-Rezeptoren steuert und unterdrückt, die das Schmerzempfinden erzeugen. CBD kann auch eine immunsuppressive Wirkung entfalten,die wiederum Entzündungen und Schmerzen reduziert.

CBD-Öl bei der Behandlung von Krebs und dessen Nebenwirkungen

Wissenschaftliche Erkenntnisse und Forschungen haben ergeben, dass CBD zur Behandlung von Krebs beitragen kann, indem es Zelltod und Nekrose der Krebszellenverursacht. Darübervon Krebs beitragen kann , indem es Zelltod und Nekrose der Krebszellen verursacht. Darüber hinaus zielt es auf das Protein GPR12 ab, welches an metastasierenden Krebsarten beteiligt sein kann. Das kann die weitere Ausbreitung von Krebs verhindern. CBD scheint auch die Tumorgrösse zu reduzieren, indem es die Id-1-Expression reguliert.Es handelt sich dabei um das Gen, das für das Tumorwachstum verantwortlich ist.

CBD-Öl gegen Stress und Depression

Nachweislich erhöht CBD den Serotoninspiegel im Gehirn, ähnlich den selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (ssRIs) wie Citalopram, Fluoxetin und Paroxetin. CBD scheint auch die Neurogenese im Hippocampus zu fördern, dem Teil des Gehirns, der für Gefühle und Stimmung verantwortlich ist.

CBD-Öl bei Schlaflosigkeit und anderen Schlafstörungen

CBD wird zwar oft dazu verwendet, sich wach und energiegeladen zu fühlen, aber für viele andere haben sich CBD-Öle nützlich für die Bekämpfung von Schlafstörungen und Schlaflosigkeit erwiesen. Cannabidiol hat sich durch seine Fähigkeit bewährt, Ruhe und Entspannung zu vermitteln, indem es den Abbau von Anandamid verhindert. Ausserdem haben Studien gezeigt, dass CBD den REM-Schlaf fördert. Diese Schlafphase soll das emotionale Wohlbefinden verbessern.

CBD-Öl gegen Arthritis und Arthrose

Immer mehr ältere Menschen fangen damit an, Cannabidiol-Öl für die Linderung der mit Arthritis und Arthrose verbundenen Schmerzen zu verwenden. CBD-Öl hilft bei der Entzündungshemmung und der Reduktion von oxidativen Stress , die durch die Immunantwort des Körpers auf diese Krankheit verursacht werden.

CBD-Öl gegen die Parkinson-Krankheit

Cannabis-Öl hat nicht nur die Fähigkeit, bei Patienten mit Parkinson die Schmerzen zu lindern. Klinische Studien haben gezeigt, dass Cannabidiol-Öl auch das für diese Krankheit charakteristische Zittern reduzieren und gleichzeitig die allgemeine Lebensqualität verbessern kann.

Anwendung von CBD-Öl: Möglichkeiten zum Einnehmen

Wie man CBD-Öl und andere Hanfprodukte anwenden sollte

1. CBD-Öle und CBD-Tinkturen

CBD-Öle und -Tinkturen werden in der Regel in einer Tropferflasche geliefert und können sowohl Voll- als auch Breitspektrum sein. Abhängig von den angestrebten Effekten und der örtlichen Rechtslage kann es sich um Hanf- oder ein Cannabisöl handeln. Manchmal wird es auch aus einem CBD-Isolat gemischt mit einem Trägeröl wie Hanfsamenöl oder MCT (mittelkettige Triglyceride) hergestellt. Ein paar Cannabis-Tropfen werden in der Regel sublingual (d.h. unter die Zunge gelegt) für 30-60 Sekunden genommen und danach geschluckt, damit sich die Hanftinktur-Wirkungen am besten entfalten können.

2. CBD-Kapseln

Es handelt sich um nichts anderes als eine Hanf-Tinktur oder Cannabis-Tropfen in Kapselform, die gut für ältere Menschen mit Schluckbeschwerden oder solche Konsumenten sind, die den Geschmack von CBD-Öl mit vollem Spektrum nicht mögen. CBD-Kapseln werden einfach mit Wasser eingenommen.

3. Lebensmittel

Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um essbare Lebensmittel, die auf die gleiche Weise konsumiert werden wie jede andere Art von Lebensmitteln oder Getränken. Der einzige Unterschied besteht darin, dass sie CBD-angereichert sind. Beliebte Produkte in dieser Kategorie sind Gummis, Lutscher und andere Arten von Süssigkeiten und Backwaren.

4. Kosmetika und Produkte zur äusseren Anwendung

Diese Art von CBD-Produkten gibt es in einer Vielzahl von Formen, die von Cremes und Balsamen bis hin zu transdermalen Pflastern reichen. Sie werden direkt auf die Haut aufgetragen, wo sie absorbiert und in den Körper freigesetzt werden.

5. CBD-Blüten, Vapes und Konzentrate

Diese Produkte werden in der Regel geraucht oder verdampft bzw. vaporisiert und anschliessend inhaliert. Aufgrund des wirksamen, effizienten und schnellen Wirkungseintritts sowie der höheren Bioverfügbarkeit erfreuen sie sich zunehmender Beliebtheit.

Dosierung von CBD-Öl: Wie viel davon sollte man nehmen?

Da die Forschung über das medizinische Cannabis sich noch im Anfangsstadium befindet, gibt es noch wenige Belege für symptomspezifischen Dosierungen. Ärzte und Experten weisen jedoch darauf hin, dass es am besten ist, mit einer kleinen Dosierung anzufangen und sie langsam zu erhöhen. In der Regel bedeutet das, mit einer Menge von 25 mg CBD zweimal am Tag zu beginnen und dann alle 3-4 Wochen weitere 25 mg allmählich hinzuzufügen, bis eine Linderung der Symptome erreicht wird.


Allerdings ist das Endocannabinoid-System jedes einzelnen Menschen individuell und kann unterschiedlich mit CBD interagieren. Aus diesem Grund muss man seine optimale Dosierung durch Ausprobieren herausfinden, ohne dabei solche Faktoren wie Körpergewicht und Symptomstärke zu vergessen.


Um mehr über die richtige Anwendung und Dosierung von CBD Dosierung zu erfahren, besuchen Sie unsere Seite mit Informationen zur

Nebenwirkungen von CBD-Öl

Die Sicherheit von CBD ist sehr wohl bekannt, und bis heute wurde kein einziger Fall von Vergiftung oder Überdosierung durch Verwendung von Hanf-CBD-Öl gemeldet. Bei einigen Menschen kann es jedoch eine Anpassungsphase geben, in der sich der Körper an die Wirkung gewöhnt. Es kann auch sein, dass man allgemein empfindlicher auf CBD-Öl reagiert.


Auch wenn CBD nur selten negative Auswirkungen zeigt, können in manchen Fällen leichte Nebenwirkungen auftreten.Zu den möglichen Nebenwirkungen gehören:

Mundtrockenheit

Kann aufgrund der Art und Weise auftreten, wie CBD mit den Cannabinoidrezeptoren in den Speicheldrüsen interagiert. Lässt sich leicht durch ein Glas Wasser oder ein anderes erfrischendes Getränk beheben.

Schläfrigkeit

Kann darauf hinweisen, dass zu viel CBD eingenommen wurde. In solchen Fällen wird es empfohlen, die Dosierung zu reduzieren.

Schwindel und Benommenheit

Da CBD die Fähigkeit hat, den Blutdruck zu senken, können sich einige Menschen schwindlig oder benommen fühlen. In der Regel hilft eine Tasse Kaffee.

Durchfall bzw. Appetit- und Gewichtsveränderungen

Tritt sehr selten und vor allem bei Kindern und Erwachsenen auf, die das zugelassene Cannabis-Medikament Epidiolex (das einen extrem hohen CBD-Gehalt hat) einnehmen.

Wechselwirkungen mit Arzneimitteln

Es wurde festgestellt, dass CBD die Aktivität des Enzymsystems Cytochrom P450 beeinflusst, das Arzneimittel metabolisiert und zu Überdosierungen führen kann. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie andere Medikamente verwenden.

Erfahrungen mit den Effekten von CBD-Öl

Der Umfang positiver Wirkungen von CBD hängt von der Produktart, der Verabreichungsform, der eingenommenen Menge sowie dem THC- und CBD-Gehalt ab.


Darüber hinaus kann die Wirkung von CBD bei einzelnen Menschen sehr individuell ausfallen. Es ist auch sehr wichtig zu verstehen, dass CBD nichts von der gleichen berauschenden Wirkung wie THC hat, so dass man keine psychoaktive Wirkung oder “High” wie bei den Cannabiskonsumenten erleben wird. Folglich wird man auch an keinen negativen Nebenwirkungen von medizinischem Marihuana oder CBD-Produkten mit hohem THC-Gehalt leiden.


Was sind also die Erlebnisse und Auswirkungen, die man von CBD erwarten sollte?


CBD-Öle mit Vollspektrum enthalten Spuren von THC, so dass man nach der Einnahme ein Hochgefühl ähnlich dem “Runner’s High” bei Sportlern erleben kann, das im Wesentlichen durch eine Flut von Endorphinen verursacht wird und die Stimmung auf ganz natürliche Weise verbessert.


Beim Rauchen von CBD-Blüten wird auch oft von einem gesteigerten Wahrnehmungsvermögen, einer besseren Konzentration und einem allgemeinen Wohlgefühl berichtet.

Schlussbemerkungen zum CBD-Öl

Cannabinoide wie CBD und THC sind starke Therapeutika, aber man sollte darüber im Klaren sein, dass sie nicht unbedenklich eingenommen werden sollten, nur weil es sich um natürliche Wirkstoffe handelt. Sprechen Sie von daher immer mit einem Arzt oder einem Apotheker, bevor Sie mit der Einnahme von CBD beginnen. Wenn Sie die Anwendung von CBD mit Ihrem Arzt besprochen haben, sollten Sie unbedingt hochwertige CBD Öle wie Endoca CBD Hanföl oder ein Schweizer CBD-Öl aus biologischem Anbau kaufen, das in unserem CBD-Shoperhältlich ist. Hier stammen alle Hanföle von namhaften Unternehmen und werden von unabhängigen Labors getestet. Überprüfen Sie auch den CBD- und THC-Gehalt, bevor Sie bei uns in der Schweiz CBD-Öl oder Hanföl kaufen, um nicht gegen die Gesetze in Ihrem Land zu verstossen. Beim Kauf von CBD-Öl in der Schweiz können Sie sicher darüber sein, dass der THC-Gehalt 1 % nicht übersteigen wird.

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